szmmctag

  • Unser erster Waldaufenthalt in 2013

    Mittwoch, 8. Mai

    Da ich bis um 13 Uhr im Dorfladen arbeitete, kamen wir diesmal etwas später auf die Autobahn und der Verkehr war zähflüssiger als sonst. An den Autokennzeichen konnte ich sehen, daß viele Nord- und Ost“Lichter“ dabei waren, wohl die Brückentag-Heimfahrer. Trotzdem hatte mein Mann seinen beruhigenden und umsichtigen Fahrstil beibehalten und so konnten wir in Weidenberg noch ein paar Lebensmittel für den Feiertag einkaufen; natürlich auch meine geliebten „Broadwärscht“ – die gibt’s eben nirgends so lecker, als in Oberfranken!!!

    böri2013 rhoden1

    böri2013 rhoden2

    Als wir zum Häuschen kamen, begrüßte uns der Nachbar gleich mit Rasenmäher-Gerattere. Naja, er wußte auch nicht, dass wir kommen. Am Donnerstag sind wir wenigstens den gedämpften Lärm der Kiesgrube los, die bei schlechter Windlage über den Wald zu uns durchschallt. Nur der Schienenbus von BT kommt alle Stunde und tutet, denn es gibt keinen gesicherten Bahnübergang und somit muß er sich akustisch bemerkbar machen, damit hier kein Unfall passiert. Nach ein bißchen einstimmen haben wir dann den Grill entzündet und unser Abendbrot genossen. An der frischen Waldluft schmeckt eben alles besser.

    böri2013 family
    Natürlich waren auch unsere „Monsterlis“ diesmal wieder dabei – Thaddeus (der Bruder von Amadeus) hatte sich ja letztes Jahr in Mama Wutz verliebt :oops:

    Da Nobby und ich in den letzten Wochen viel gejobt und wenig Zeit für Gespräche hatten, haben wir dies nachgeholt J Trotz daß ich so zeitig aufgestanden war, habe ich bis 11 Uhr nachts ausgehalten. Bißchen muffelig war die Bettwäsche schon, aber das kenne ich ja noch aus Kindertagen. Das Einschlafen ging sehr gut und auch das mitgebrachte Polster für meine Seitenlage (war eine Empfehlung der Krankengymnastikerin) hat guten Dienst getan. Allerdings bin ich dann so um ca. 3 Uhr wach geworden – das ist immer meine „dunkle“ Stunde – und konnte schlecht einschlafen. Also habe ich dem Untermieter zugehört, der sich’s unterm Dach gemütlich gemacht hat. Den Exkrementen auf der Terrasse nach, eine große Marderin und dem Getrappel über mir also vier „große“ Pfoten und mehrere „kleine Patscherl“. Sie hat anscheinend Junge. Jetzt weiß ich aber, dass die sehr agressiv werden können, wenn man sie in der Behausung stört – vor vielen Jahren hatte sich mein Vater mal einen üblen Biß eingeholt, als er einem Marder aus dem Dachgebälk verjagen wollte.
    Wir werden ihm das Revier auf jeden Fall lassen! Er kommt ja auch von draußen unters Dach und geht nicht durch den Wohn- bzw. Schlafraum, um dort etwas zu versauen.
    Morpheus hat mich dann wieder in seine Arme geholt und so war ich um ½ 8 Uhr gut ausgeschlafen.

    Donnerstag, 9. Mai - Feiertag

    Ich habe den Morgen begrüßt – keine Nachbarn sind momentan da und ich genieße die Ruhe, durchbrochen von den erwachenden Vögeln.
    Letztes Jahr war meine Suche nach den Frauenmantel-Flecken leider vergebens geblieben, doch jetzt sind diese wundervollen Pflanzen wieder in kleinen Grüppchen auf der unteren Wiese angesiedelt. Mit Pipette bewaffnet, habe ich ins mitgebrachte Braunglas einiges von dem kostbaren „Schweiß“ der Pflanzen gesammelt. Die Blätter sind alle noch sehr jung, so daß ich mich schon ordentlich bücken muß, um ein kleines Ergebnis zu erzielen, aber es lohnt jeder Tropfen! Ich werde jetzt jeden Morgen – natürlich nur, wenn es nicht regnet – ausgiebig sammeln. Blätter für eine Essenz und eine Fruchtzuckerverreibung für die Trituration habe ich auch mitgenommen und gleich verarbeitet.

    böri2013 alchemilla

    Dann gab’s lecker Frühstück mit Spiegelei, Honigbrot und Käse, um dann mit Mama zu telefonieren und den Tag zu planen.

    Wir wollten uns diesen Ruhetag gönnen und sind mittags in die Stadt zu Mama gefahren und habe eine tolle Gemüsesuppe bekommen und erzählt – wir hatten uns im August das letzte Mal gesehen und es ist ja seit dem viel passiert.
    Um 15 Uhr sind wir dann zu Papa ins Heim gefahren und haben dort ein bißchen gequatscht – er bekommt leider nur noch sehr wenig mit – aber da sich mein Rücken schon den ganzen Tag „gemeldet“ hatte (wohl der „familäre Druck“), mußte ich mich etwas bewegen und so sind Nobby und ich ein bißchen im Röhrensee-Park spazieren gegangen. Das hat mich wieder entspannt. Dann haben wir die Mama wieder abgeholt und sind ins Lokal „Olymp“ am Grünen Hügel gefahren und endlich konnte ich mal wieder griechisches Essen genießen. Selbst am Abend konnten wir noch an einem der Außentische essen – da schmeckt’s doch gleich wie im Urlaub.

    Als wir dann Mama wieder zuhause abgesetzt haben und sie uns am Straßenrand nachgewunken hat – klein, zusammengefallen, bucklig – war nicht zu erkennen, wie kränkend und übergriffig sie noch immer war. Ich stecke da in einem Zwiespalt, bin aber sehr froh, dass uns 300 km trennen.

    Wir ließen den Abend noch auf der Terrasse ausklingen, bis uns die Augen zufielen. Es ist richtig toll, wenn es mal keine Möglichkeit zur Ablenkung gibt – kein PC, kein TV, kein DVD und zum Lesen ist’s zu dunkel :yes:

    Freitag, 10. Mai

    Heute die feuchte Überraschung: schon nachts hatte es zu Nieseln begonnen und als ich am Morgen um ½ 9 Uhr aufgestanden bin, hatte es sich eingeregnet. Also an Rasen mähen (bzw. trimmen) war heute nicht zu denken; wir werden wohl nur die Zaunpalisaden entfernen. Die meisten sind eh von den Winterstürmen umgeschmissen worden und wir zerlegten die Teile, um sie am Waldrand zu lagern und diese dann bei einem der nächsten Aufenthalte abzutransportieren.

    böri2013 zaun1

    böri2013 zaun2

    Hinter dem Haus hat der Wintersturm ein große Birke entwurzelt und zum Glück ist die in den Wald gekippt und nicht aufs Hausdach!

    böri2013 entwurzelt

    Heute Nacht hat Mama Marder ihre Truppe etwas besser beaufsichtigt, denn der Trampel-Lärm hielt sich in Grenzen.

    Ab mittags hatte der Regen zwar etwas aufgehört, aber die Feuchtigkeit hielt sich im Wald und somit auch im Häuschen und so haben wir eigentlich den ganzen Tag über gefroren. Ich bin dann auch bereits um 9 Uhr ins Bett gegangen, um endlich mal wieder richtig warm zu werden. Es folgte eine sehr ruhige Nacht :yawn:

    Samstag, 11. Mai

    Heute war es noch kälter, als gestern und ich brauchte nicht daran denken, meine Hängematte auszuprobieren, denn es nieselte schon wieder. Also werde ich diese wieder mit nach Hause nehmen und mir ein Gestell besorgen bzw. mir zwei passende Bäume suchen, um zuhause auf der Wiese „abzuhängen“.

    Jetzt hatten wir letztes Jahr im Juli schon das Pech, dass wir naßkaltes Wetter hatten und nun ist es Mitte Mai und die Temperaturen sind einstellig (zwischen 6°C bis 9°C) – o.k. es sind momentan die Eisheiligen, aber die kommen auch jedes Jahr, so wie es ihnen paßt!
    Also mußten wir uns warm arbeiten und Nobby ging trotz Nieselns mit der ElektroSense über das zähe Gras. Die einzige Alternative wäre, das Kraut/Gras bis zum nächsten Aufenthalt stehen zu lassen, aber dann wäre es schon der „Überwucherer“. Also quälten wir uns durch die Masse und wünschen uns einige Schafe, die den Arbeitsanteil mit äsen wegmampfen. Dann könnten wir uns gemütlich eingewickelt in die Winterdecken das Schauspiel anschauen, aber dem ist leider nicht so!

    böri2013 rhoden3

    böri2013 rhoden4

    Wieder machten wir den kleinen Grill an und legten leckere oberfränkische Spezialitäten drauf; dazu gab es aufgebackene Semmeln und Minitomaten.
    Um 21.30 Uhr schlurfte ich dann in mein warmes Bett; die Gartenarbeit ist für mich ungewohnt und verlangte somit ihren Tribut. Ein ruhiger Schlaf schaukelte mich bis 8.30 Uhr.

    Sonntag, 12 Mai

    Ein letztes Mal ging ich meine Frauenmantel-Flecken ab und sammlte noch ein paar Tropfen des kostbaren Naßes, das sie in ihren Blättern schwenken – ich bin ganz stolz auf mein Ergebnis.
    Nach einem kurzen Rest-Frühstück packten wir zusammen und machten noch eine Stippvisite zur Mama – seit 20 Jahren war ich am Muttertag mal wieder in ihrer Nähe und so haben wir ihr einen Strauß Blumen besorgt. Sie mag ja Schnittblumen und so habe ich gelbe Gerbera und blaue Glockenblumen binden lassen.

    böri2013 storchen
    böri2013 wiese

    Auf der Autobahn war einiges los, denn der Rückreiseverkehr nach dem Brückentag und dem Wochenende war enorm. Auch hat es ständig geregnet und es war sehr windig. Wir waren auf jeden Fall heilfroh, als wir wieder zuhause waren und ich habe auch gleich meine Badewanne aufgesucht, um mich so richtig aufzuwärmen!

    Geplant ist der nächste Besuch in ca. 6 – 8 Wochen, mal schauen, mit was uns das Wetter dann überrascht 88|

  • Beltane 2013

    Eigentlich war diese Nacht – die in Bayern auch „Freinacht“ genannt wird – in alter Zeit dazu da, sich einen Gespielen oder eine Gespielin zu suchen und sich in einer lauen Frühlingsnacht seinen Gelüsten und Neigungen zu ergeben. Dies diente dann auch im Dienste der Göttin für die Fruchtbarkeit der Felder, Wiesen und Tiere.
    Die momentanen Temperaturen vermiesen einem aber auch die kleinste Regung und so habe ich gestern abend wenigstens mein Zimmer neu dekoriert und etwas aufgepeppt.

    Hier ein paar Fotos für Euch:

    2013 beltane 1

    2013 beltane 2

    2013 beltane 3 style="margin:5px;" />

    2013 beltane 4

    Ich hoffe, Ihr hattet gestern einen schönen Abend und die eine oder andere Lustbarkeit hat auch Euch umgetrieben :oops:
    Auf geht’s jetzt in die schönen Maienzeit!

  • 18. Tierheilpraktiker-Kongress in Augsburg

    Ich hatte mich die letzten Tage ja etwas rar gemacht im Blog, weil ich durch die Vorbereitungen für den Kongress ziemlich viel um die Ohren hatte. Ich war drei Tage vor Ort und es war anstrengend, aber auch sehr „erfüllend“ für mich, denn mein Workshop am Samstag morgen wurde gut aufgenommen und auch das Experiment des Duo-Vortrags am Sonntag zeigte Begeisterung bei den Zuhörern. Das freut mich als Dozentin natürlich sehr!

    Hier habe ich noch ein paar Fotos für Euch ... auf denen bin ich auch mal selbst drauf, was ja eher selten vorkommt :p

    kongress 2013 ws1

    kongress 2013 ws2
    ... wir besprechen den Fenchel ...

    kongress 2013 ws3
    ... die Gruppe ist gut gelaunt ...

    kongress 2013 ws4
    ... und auch ich habe meinen Spaß :DD

    kongress 2013
    ... Arbeit gibt es über die Tage genug ...

    kongress 2013 vortrag1
    Ein Duo-Vortrag von zwei Dozenten, die sonst eigentlich nichts miteinander zu tun haben

    kongress 2013 vortrag2

    Der Biologe Manfred Hessel von der Firma PerNaturam machte die wissenschaftliche Vorstellung der Pflanzen und erzählte von seinen Erfahrungen damit und ich stellte die Volksheilkunde und Verwendungen in anderen Kulturen vor und gab ebenfalls Tipps, wie ich die verschiedenen Pflanzen nutze. Ein Experiment, das gut gelungen ist und bestimmt wiederholt wird.

    Leider ist durch die Überanstrengung meine SpinalStenose überaktiv und ich hänge wieder mal an den Schmerztabletten (die ich vorher 20 Tage vergessen konnte), aber am Freitag bin ich bei einer neuen Krankengymnastin, die mir hoffentlich wieder aus der Tablettenfalle hilft und mir manuelle Techniken zeigt, um mit den Schmerzen umgehen zu können.

  • Heute war der Auszug der Pflegekater

    Wie schnell sich solche kleinen Lebewesen ins Herz schnurren können!!!
    Natürlich bin ich traurig, dass die beiden Katerbrüder nun nach fast 3 Monaten unsere Wohnung wieder verlassen, aber es ist auch gut so. Wir hatten das ja genauso geplant: wir haben sie zum Aufpeppeln bis sie ihren Termin zur Kastration erhalten und danach werden sie vermittelt. Um nicht nochmal einen Zwischenstopp einzulegen, werden sie nach der OP direkt in die Katzenpension von Andrea gebracht, von dort sie dann über www.katzentatzen.org vermittelt werden.

    baghi auszug1
    baghi auszug2
    baghi auszug3
    Das war dann wohl der letzte Krimi

    Gerade Baghi hat mich ja in den letzten Tagen „intensiv gepflegt“ (und seinen Schmodderschleim über mein wehrloses Gesicht verteilt, weil er „helfen“ wollte) und war mit seinem „Patex“-Wesen sehr schnell der König meines Herzens geworden.

    Aber auch Moglis zurückhaltende Art hat mich sehr berührt. Dass er sehr wohl wehrhaft ist, hat er mir beim Einfangen gezeigt. Wir mußten ihn zu zweit „überzeugen“, dass so ein Katzenkorb nix schlimmes und eine kleine Reise nicht zu verachten ist. Die nächste Station bei der Tierärztin wird er wohl nicht so spaßig finden, aber auch das wird er verarbeiten und vergessen.

    mogli auszug
    baghi auszug4

    baghi auszug5

    Nun wünsche ich den beiden Pfleglingen eine wundervolle neue Familie, die den beiden soviel Freiraum läßt, wie sie es verdienen.
    Ich werde mich trotzdem nach ihnen erkundigen und freue mich, positive Nachrichten von ihnen zu hören.

    baghi auszug6
    ... und schnell noch die letzte Rolle gedreht!

    Es ist jetzt so still bei uns!!! ... und bald auch wieder sauber, wenn ich den blutigen Nasenschleim vom Boden und den Wänden gekratzt habe.

  • Eine neue Entdeckung: HAPPINEZ

    happinez

    Eigentlich habe ich mir dieses Magazin nur gekauft, um Luisas Artikel auf Seite 20 zu lesen – Sie hatte uns einiges erzählt, wie dieser zustande kam und mich neugierig gemacht – und plötzlich halte ich ein Heft in der Hand, das mir viel mehr zeigt, als nur das erwartete Interview.
    Z.B. gibt es einen Artikel über die Kahunas der mich geradezu schmerzlich-nostalgisch an meine eigenen Abenteuer auf Hawaii erinnert. Leider fehlte mir damals – ich war gerade mal 19 Jahre alt – noch der Bezug zur Pflanzen-, Tier- und Göttinnenwelt dieser wundervollen Inseln, doch ich trage sie trotzdem als wundervolle Erinnerung in mir.
    Auch gibt es ein Interview zum Thema „Glaube, Liebe & Hoffnung“ mit der von mir sehr geschätzten Marianne Sägebrecht, was mich sehr erbaut hat :o
    Mit dem Artikel „Heirate Dich selbst“ (einem Ausschnitt aus dem gleichnamigen Buch von Veit Lindau) hat der Autor für mich ins Schwarze getroffen. Viel zu oft werden gerade wir Frauen mit den Aussagen „gefangen“ gehalten, dass wir uns ja um die Anderen kümmern müssen ... wer tut es denn sonst? Aber diese Aufgabe sollten wir endlich abgeben. Wenn Jede/Jeder sich gut um sich selbst kümmert, dann fallen die Defizite ganz automatisch weg!

    Es ist ein rundum gelunges Magazin und für 5,70 Euro durchaus viel Lesespaß :.

    lebenslosung

  • Wir kurieren uns gemeinsam aus

    Jetzt habe ich länger nix mehr lesen lassen, das hat aber gesundheitliche Gründe.

    Aber von Anfang an:
    Letzte Woche Dienstag war ich in der Stadt unterwegs, es war lau und mir war nach Frühlingsgefühle, also bin ich mit offener Jacke geschlendert. Ich hatte noch einen wundervollen Abend bei Luisas Lesung („Die Magie der Steine“, Info bei www.salamandra.de) und es war mal wieder geballte Fraupower beisammen :>>
    Bei der Heimfahrt mußte ich aber leider 2x eine Viertelstunde auf die Trambahn warten – es war bitterkalt, was ich vor Euphorie wohl nicht so merkte.
    Am Donnerstag Nachmittag kam dann der Einbruch: Schüttelfrost und die gesamte Bandbreite einer schmerzhaften Grippe tobte in mir. Tja, also nix mit AquaJogging, obwohl das natürlich meinem Rücken gut getan hätte, doch die kalte Schwimmhalle war ein „no go“!
    Freitag Vormittag hatte ich Frühstück mit Bekannten, wo ich zwar etwas matt war, aber trotzdem „ansprechbar“. Allerdings kam dann am Nachmittag der selbe Einbruch, wie Vortags. Ich – die ständig nur am schwitzen ist und auch im Winter nur T-Shirts unter der Jacke trägt – trug zwei Jacken, lag im Bett mit Zudecke und Extra-Decke und schlotterte wie ein Kaninchen vor der Schlange.
    Samstag dann das selbe Spiel: Vormittag war ich einigermaßen fit – zum Glück, denn so konnte ich die nötigen Einkäufe machen – und Nachmittag mußte ich mich wieder mit Schütteln ins Bett legen.
    Am Sonntag früh ist dann Norbert mit Bekannten zum Skifahren gefahren und ich habe mich um 10 Uhr wieder hingelegt, um kurz vor 19 Uhr habe ich mal eine Fernsehpause eingelegt und bin dann um ½ 8 wieder ins Bett. Durchgeschlafen habe ich bis um 7 Uhr in der Früh, aber nun kamen die „Nebenwirkungen“ meiner heilenden Schlafaktion, denn:
    Letzte Woche wurden per MRT drei Bandscheibenvorfälle diagnostiziert, die eine SpinalStenose bewirken. Bei diesem Krankheitsbild müßte ich viel spazieren gehen, Schwimmen, Wandern, etc. – das ist mit meiner Grippe nicht zu vereinbaren. Also muß ich die Dosierung meiner Schmerzmittel erhöhen, was mich traurig macht, aber ich komme nicht drumherum. Natürlich nehme ich für beide „Baustellen“ einige Homöopathika, Pflanzenmittel, etc., aber momentan kann ich einen Tag nicht ohne Schmerzmittel aushalten.
    O.k., jetzt war ich noch den ganzen gestrigen Tag gelegen und heute ging es deutlich besser. Habe auch schon zwei Spaziergänge gemacht – heute hat die Sonne geschienen, zwar mit eisigem Wind, aber ich habe mich gut eingepackt – und Katzenfutter besorgt. Das ist enorm wichtig, denn Baghis Appetit ist trotz seines Schnupfens ungetrübt und zum Glück ist er seinen Durchfall lost. Dafür ist Mogli jetzt auch verrotzt, was aber kein Wunder ist, denn er wird ja ständig von Baghi verdroschen und bestiegen. Es wird echt Zeit, dass den beiden die „Bömmels“ weg kommen, die sind übermütig und unausgelastet. Außerdem schauen sie ständig ganz sehnsüchtig hinaus und das kommt erst in Frage, wenn sie kastriert sind. :>

    Tja, und so war der kleine schwarze Panther die ganzen Tage mit mir im Bett gelegen, hat meine eisigen Hände gewärmt und mich mit seinem Schnurren in den Schlaf geschwankt. Unterbrochen wurde der jetzt nur durch die stressigen Hustenanfälle und das ständige Rotzen – diesmal von mir.
    Ja, und so hangeln wir uns wieder langsam ins „Land der Gesunden“ und ich will morgen mal einen Versuch starten, wieder im Laden zu arbeiten. Bis 13 Uhr werde ich das schon schaffen und dann wartet wieder der gemeinsame Heilschlaf mit dem Katerchen. Schade, dass sich Mogli nicht zu uns gesellt, aber der hat eindeutig nix mit Menschen am Hut!!! Oder er hat nur noch nicht die richtigen getroffen. Das Beschnüffeln meiner Fingerspitze ist das äußerste an Zutrauen, das er bringt – schade, aber das muß ich eben akzeptieren.

  • Von einer Steineliebhaberin für viele Steinefreundinnen

    steinemagie

    Wie nach ihrer eigenen Aussage, ist dies wohl das innigste Buch der Autorin, weil ihr das Thema – und eben auch Steine – sehr am Herzen liegen. Die Ausführungen zeigen ihren ganz persönlichen Bezug zu der Materie „Stein“, zu den Symbolen, Mythen und den menschheitsgeschichtlichen Funden, sei es bei Grabbeigaben, Höhlenmalereien oder Steingestaltungen in der Landschaft.
    In 14 Kapiteln kann die Leserin ganz tief in die Materie „Stein“ eintauchen – die Autorin erzählt vom Wesen und den Spuren der Mineralien, von verborgenen und unechten Steinen, von der Zaubermacht, vom Heilen und der Sprache der Steine, mit denen man befreundet sein kann oder sich damit schmücken und mit ihnen leben kann und … vieles mehr und vor allem intensiv.
    Nach einem Kapitel hat es mich hinaus gezogen, ans Ufer vom Ammersee, wo ich drei „neue steinerne Freunde“ mitbrachte und nach einem anderen Kapitel hat mich ein Schlaf übermächtigt, wo ich auf eine sprechende Steinfrau traf. Also das Buch hat mir wunderliche und ganz spezielle „Signale“ gegeben. Jetzt haben mich die Bücher von Luisa schon immer angesprochen, aber dieses Buch über Steine – und es geht ja in erster Linie um ganz „einfache“ Steine, wie Kiesel, Granit, Sandstein, etc. – trifft genau den Nerv, der direkt zu meinem Herzen führt, denn auch ich liebe Steine.

    Das jahrelange Steine sammeln hat in der Autorin das „ver-rückt-sein“ zu der Materie geprägt. Und genau wie bei ihr sind auch bei mir nicht „Diamonds are girls best friends“, sondern für mich sind es z.B. die Isarkiesel, die mehr Macht und Magie haben, wie jedes viel ausgelobte und „prämierte“ Heilobjekt. Aber so muß eben Jede/Jeder seinen eigenen Zauberstein finden, um Glück, Gesundheit und Zufriedenheit zu erlangen.
    Ihre vielen eigenen Erfahrungen beim Heilen mit Steinen bringt die Autorin immer wieder mit ein und diese Beispiele bleiben bei der Leserin ganz besonders im Gedächtnis.

    Die Aufmachung des Buches ist mit ca. 100 Fotos (von der Autorin selbst in Szene gesetzt) und vielen Zeichnungen und Gemälden – ebenfalls alle von der Autorin – sind dem Verlag wirklich gelungen und man sieht auch die Liebe zum Detail in der Darstellung jeder einzelnen Seite. In vielen Bildern kann man sich meditativ versenken und zu den jeweiligen Orten „transportieren“, um dann mit den abgebildeten Steinen in Kontakt zu treten.

    Luisa Francia - „Die Magie der Steine”
    Nymphenburger Verlag, 2013
    ISBN 978-3-485-01403-8

  • Wieder mal Nachrichten von den Kater-Rackern

    Hier habe ich noch ein paar Fotos aus den letzten Wochen von unseren Pflegekatern.
    Da ich wegen meiner wieder aufgeflammten SpinalStenose selbst von Doktor zu Doktor – und MRT und KG – hopsen mußte, hatte ich leider nicht so viel Zeit zum Fotografieren ihrer ÄKTSCHN.
    Aber trotzdem will ich Euch noch ein paar Schnappschüsse zeigen:

    baghi pause5
    mogli pause3

    mogli urlaub1

    mogli urlaub2

    Am Donnerstag mußte Baghi zur tierärztlichen Augenuntersuchung und die TÄin meinte, dass er noch nicht fit genug ist, für eine OP – das ist auch meine Ansicht. Wir müssen also noch abwarten, bis die beiden kastriert werden können (obwohl die Bömmelchens schon riesig sind!) – das soll ja zeitgleich gemacht werden – und ob Baghis Auge dann gleich mit operiert wird, muß die TÄin auch erst noch entscheiden.

    mogli selbstbedien1

    mogli selbstbedien2
    Mogli meint, er müßte sich hier selbst versorgen!

    baghi küssen

    spiele1

    spiele2

    Da ich Abends jetzt immer meine Übungen mache, um den Rücken zu stärken und meine Schmerzen los zu werden, ist das für Baghi die Gelegenheit, sich wie im Freizeitpark zu fühlen, denn ... er sitzt auf meinem Bauch, währen ich mein Becken schaukele (wie eine Schiffschaukel) und schwinge (wie beim Karussell). Vllt. meint er, dass 2,8 kg mehr Gewicht mir mein Training verbessern könnten. Wenn ich aber eine Pause mache, dann wird meine Matte gleich von den Zwergen zu Spielzwecken vereinnahmt.

    spiele3

    Bestimmt gibt es bald wieder neue Fotos von den Fellmonstern, denn ihre Aktivitäten sind einfach genial. >:-[

  • Mit Luisa Francia beim Yoga und Jodeln

    Wir waren diesmal 8 Frauen – einige waren im Dezember schon dabei :))
    Tja, Jodeln macht eben süchtig!!! Die Schwingungen, die bei den Lauten durch den Körper ziehen erwecken jede übermüdete und unlustige Zelle )-o

    Trotz der eisigen Kälte in München, war es in der Galerie Augstein angenehm warm und wir wurden sogar mit ganz feinem Räucherwerk verwöhnt (Christine verkauft das auch auf dem Weibamarkt in Bad Feilnbach, vom 24. bis 28. April 2013. Hier gibt es das Programm: www.pfeiffenthaler.de/weibamarkt.php)

    Zuerst haben wir uns wieder etwas mit Yoga gelockert und ich habe gleich von drei Yogalehrerinnen gute Tipps für meine „wiedererwachte“ SpinalStenose bekommen, um diese etwas zu lockern und zu entkrampfen. Um meine momentanen Schmerzen in den Griff zu bekommen, werde ich fleißig meine nun gelernten Übungen machen, damit ich endlich wieder ohne Schmerzmittel den Tag beginnen kann.

    Als erstes lernen wir den „Almschroa“; der gehört jetzt nicht unbedingt zu meinen Lieblingsjodlern, da er für mich ziemlich traurig klingt, aber zum Stimme aufwärmen ist er wirklich gut. Dann kommt der Weißenseer dran, den mag ich sehr gerne. Früher haben mir diese Namen nichts gesagt, aber Luisa hat ja schon länger begonnen, ihre Lesungen, Workshops oder Vorträge mit einem Jodler zu beschließen und so haben sich diese gluturalen Laute langsam in mein Herz geschlichen.
    Als ich meiner Mutter von dem Jodelnachmittag erzählte, meinte sie: „Früher bist Du immer davon gelaufen, als wir solche Musik hörten“. Äääh, meine Eltern sahen und hörten „Musikantenstadl“, „Volksmusik-Hitparade“, etc. das hat überhaupt nichts mit den magischen Melodien zu tun, die wir mit Luisa singen. In der Gruppe sind wir uns da einig: die Laute der Jodler wurden früher nicht nur zur Verständigung über die Berggipfel gebraucht, sondern auch zum Anrufen der magischen Kräfte und der Geisterwelt. „Jodler“ in den verschiedensten Formen gibt es ja in den meisten (Berg-)Kulturen.

    Luisa legt als nächstes eine „Orakel-Spirale“ aus Postkarten von Künstlern, Göttinnen, aus Museen, etc.

    yo+jo orakeln

    Das ist eine sehr schöne Idee, um sich selbst ein Orakel-Deck zusammenzustellen. Da kann jede individuell ihre Vorlieben und Neigungen zusammensammeln ;D. Während wir anderen jodelten, ging jede Frau durch die Spirale und suchte sich das Bild aus, in dem sie sich momentan am besten wiederspiegelte. Ich habe ganz bewußt die „kretische Schlangenpriesterin“ gewählt. Ich möchte meine Beziehung zum Mittelmeerraum wieder festigen und die Priesterin steht ja auch für Tanz und Bewegung, die ich in meinem z.Zt. lädierten Körper wieder herstellen möchte. Sie erinnert mich auch immer an die Stierspringer, an das Labyrinth der Ariadne und ihr Schicksal. Ich bin sehr glücklich mit meiner Wahl.

    yo+jo karte

    Nun gibt es wieder einige Jodler-Übungen mit Wiederholungen und Ober- und Unterstimmen. Ich gebe mich dem Klang hin und automatisch schwingt auch der Körper mit – das ist für mich mehr als jede Meditation.

    yo+jo jodeln1
    yo+jo jodeln2

    Wir machen dann eine Pause mit leckerem Tee, Dinkelbrot mit Butter und Kekse – jede hat eine Kleinigkeit mitgebracht, das wir miteinander verzehren. Immer wieder fällt mir auf, wie locker und leicht es in den Runden um Luisa zugeht. Sie ist ein wundervoller Katalysator, um die richtigen Frauen an einen Tisch miteinander zu verbinden. Obwohl wir uns noch ziemlich fremd sind, lachen wir miteinander und somit entstehen feine Verbindungsfäden, die uns miteinander verschmelzen lassen ;)

    Nach der Stärkung machen wir noch unsere Wunschzettel fertig und geben sie mit Bestärkungsworten in den Wunschtopf. Dazu besprechen wir noch das, was wir loswerden wollen, in einen Kiesel, waschen ihn in einer Wasserschale und geben ihn an die Nächste weiter.

    yo+jo wunschtopf

    Nach einer neuen Jodelrunde machen wir uns bereit für die Imagination, die uns Luisa vorbereitet hat. Wir halten unsere Astral-Arme in die Luft und lassen unseren „Geist“-Kopf mit dem „Echt“-Kopf verschmelzen. Eine echt tolle Übung, die mir sehr leicht gefallen ist :wave:
    Wir legen uns hin, kuscheln uns in die warmen Decken und folgen Luisas Worten in die Vergangenheit – ein Foto von einer Situation, wo ich herzhaft lache. Es gibt diese Foto wirklich in meiner Wohnung, denn das war eine Szene vor einigen Jahren im Sommer. Ich hatte eine Bekannte zu Gast und zeigte ihr die Stadt. Dann meinte sie, mach doch mal was, was die anderen Leute nicht tun und ... ich stieg in der Fußgängerzone ins Becken vom Salomebrunnen und ließ mich bespritzen. Wir beide mußten so sehr lachen, dass auch die Touristen rings um uns herum ins Gelächter eingefallen sind :DD Genau dieses beschwingte und befreite Gefühl hatte ich nun in mir.
    Nun führte uns Luisa mit ihrer Stimme in die Zukunft und es erschien bei mir sofort Aspendos, mit mir als Erzählerin im Rund des Theaters. Es war ein so sicheres und geborgenes Gefühl, so vertraut und einzigartig, dass ich sehr gern damit verschmolz.
    Ihre Stimme führte uns nun an einen vertrauten Ort im Nebel – ich war auf dem Bergplateau über dem Meer im Norden von Kefalonia. Die Schwaden lichteten sich und der Wahrheitskessel erschien, in dem wir unsere Essenz entdecken konnten. Ich sah hinein und genau das Bild erschien, das ich gerade in Aspendos „aufgenommen“ habe. Viel zu schnell kam wieder der Nebel, der die gesamte Szene verschwinden ließ und ich kehrte in meinen Jetzt-Körper zurück. Wie wunderbar und kostbar sind doch diese Reisen durch Zeit und Raum hin zu den Herzenszielen ... ganz ohne Kosten :zz:

    Um wieder im Hier-und-Jetzt anzukommen, haben wir alle Jodler wiederholt, die wir seit mittags gelernt hatten und ließen unsere Stimmbänder vibrieren.

    Dann kam Ilse – Luisas Schwester, sie hat übrigens einen genialen Blog unter: www.threesixfive.blogspot.com – und hat uns leckere französische Nachspeise mitgebracht und eine geniale Bohnenpaste mit selbstgebackenen „Kaiserinnen-Semmeln“.

    yo+jo futter

    Wir saßen noch über eine Stunde und haben dabei alles aufgefuttert, was so herumstand. Solch eine Frauenrunde würde ich mir für mein „Altenteil“ wünschen. Humorig, musikalisch, schwelgerisch und Weisheiten austauschend – einfach ein heimeliges Gefühl. Und wir werden das wiederholen, darüber sind wir uns alle sicher :yes:

    Ich bin dann ganz gemächlich den Rosenheimer Berg hinunter „gewatschelt“ und habe meinen Wunschzettel wieder in meine geliebte Isar-Schwester geworfen mit der Bitte, mir die Erfüllung zu bringen.
    Für mich sind diese Frauen-Runden sehr wichtig, um Kraft zu tanken und immer wieder zu mir selbst zu kommen. Der Alltag und zu viele Kompromisse verbiegen mich und somit will ich mich immer wieder zu mir zurück„biegen“. Nur das ist wichtig für mein persönliches Weiterkommen!!!

  • One billion rising

    Sicher habt Ihr übers Netz oder durch Bekannte von der Aktion gehört – mehr Informationen unter www.onebillionrising.de (auch über facebook).

    OBR-Logo-auf-weiss-300

    Auch am Münchner Stachus wurde am Valentinstag solch ein Event durchgeführt. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass der angekündigte Tanz um 14 Uhr beginnen sollte. Also habe ich mich beeilt, um den Anfang nicht zu verpassen, aber es wurde gerade noch aufgebaut (Infostände, Bühne mit Bildschirme, etc.) und auf Nachfrage bekam ich die Antwort, dass um 15 Uhr alles beginnt.

    obr bühne1
    obr bühne2

    obr bühne3

    obr bühne4

    Es war eisig und so habe ich mir eine Stunde im warmen Hugendubel (Buchladen) gegönnt, um noch genügend „warme“ Kraft zu behalten. Als ich dann wieder zur „Feiermeile“ kam, hatte sich noch nicht viel verändert. Es lief zwar Musik vom Band, aber irgendwie war die angekündigte Tanzsession noch nicht sichtbar. Auf weitere Nachfrage bekam ich dann die Antwort, dass es um 15.30 Uhr beginnen soll. Ich ging also wieder in den Buchladen, weil mir die Kälte von den Füßen hinaufstieg. Ich war zwar dick angezogen, aber ich bin nun mal etwas kälteempfindlich … eigentlich immer mehr, umso älter ich werde.

    obr info1
    obr info2

    Wohl wurde es den Tänzerinnen auch zu lange, denn irgendwie hat das Event dann ohne eine Vorankündigung angefangen, aber sofort eingeschlagen. Die Gruppe hatte den Reggae vorab einstudiert und so hat die wogende „Welle“ mit bunten Frauenkleidern und manch bemalten Gesichtern sofort die Begeisterung auf uns Zuschauerinnen übertragen.

    obr tanz1
    obr tanz2
    obr tanz3
    obr tanz4
    obr tanz5
    obr tanz6

    Nach dem ersten Tanzablauf wurde eine kurze Ansprache zur Bedeutung des Events gemacht und auch ein Film gezeigt, der mich sehr aufgewühlt hat und mir Tränen in die Augen trieb.

    obr bühne5

    Es war auch eine ganz besondere Stille in dem Moment auf dem Platz. Im Anschluß wurde die solidarische Handbewegung von uns allen gezeigt: der rechte Arm geht in die Höhe, der Zeigefinger wird ausgestreckt und zur fetzigen Musik fließende Tanzbewegungen ausführen – so kommt Gemeinschaftssinn auf :p Es hat eben nichts mit „Faust-in-die-Höhe“ zu tun, sondern eher mit dem Finger hinweisend oder „den Finger in die Wunde legen“.

    obr plakat1
    obr plakat2

    obr plakat3

    obr plakat4

    Ich habe dann noch einige Fotos in die Menge gemacht und möchte Euch diese nachfolgend zeigen:
    obr gruppe4
    obr gruppe5
    obr gruppe6
    obr gruppe7
    obr gruppe8
    obr gruppe9

    obr tanz7
    obr tanz8
    obr tanz9
    obr tanz10

    Ich finde die Idee dieser Veranstaltung einfach genial – nur wenn man auf etwas aufmerksam macht, kann sich etwas ändern.
    Am allerwichtigsten ist allerdings, dass sich der Selbstwert der Frauen erhöht und SIE es sich wert sind, auch gut behandelt zu werden.

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.